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Blaues Band 2011

(msa) Bei strömenden Regen, 8°C und Schnee auf den Bergen waren wir überrascht das Maxi,Christian und Philipp bereits den kalten Weg in die Neos gefunden habe. Bei ungewohnter Windrichtung SÜD!! startete das Feld direkt vor dem SCS Richtung Süden um dann um den See zu fahren. So war der Plan.... einzig Philipp war in der Lage den Plan umzusetzten. Beim Start frischte der Wind deutlich auf. Bei 4-5Bf. waren Maxis 49er und Philipp mit dem Musto in aussichtsreicher Position an der Luvtonne und setzten den Geni. Unsere Ufo22 machte mächtig Zicken, als wir ein Algenfeld abrasierten. Maxi musste nach der ersten Halse die Reimreise antreten, der er sich am Knie verletzt hatte. Philipp war schon ausser sichtweite, als wir uns entschieden, den Spi einzupacken und mit einer Rückwertsfahrt das Kraut unter unserem Rumpf rauszubekommen. Leider ohne Erfolgt. Philipp ritt das Ding cool ins Ziel und wurde hinter den Cats 9er im der Gesamtwertung und 2ter bei den Jollen.

Sieger und Gewinner des Blauen Bands sind David und Sepp Gunkel als schnellste der Zweirumpfboote vom SCFF. Gratulation!

Ergebnis und Bilder hängen wir an sobald wir es vom SCFF haben.

 

Gruß Michael

Jugendwoche 2011

Los ging es am Donnerstag den 18. August. Unterstützt durch Excel Dateien, iPads und Leihbooten der Seglergemeinschaft Dietringen sowie der Familie Moch war das Organisatorische schnell erledigt. Jedes Kind hatte ein Boot. Die Helfer an Land standen fest.
Somit konnten wir zum Leidwesen unserer Schützlinge zügig mit dem Theoretischen beginnen. Dennoch sollte man uns zu Gute halten, dass wir uns in abstrakten Angelegenheiten stets beeilt haben und schnellstmöglich zum Praktischen übergegangen sind.
Somit ging es vollgepackt mit Theoriewissen auf den See, der sich an drei von vier Tagen von seiner besten Seite zeigte. Am Donnerstag präsentierte er sich mit 1-2 Beaufort aus Nordost. So konnten unsere Neulinge ohne jedes Risiko ihr Boot kennenlernen und unter unserer Anweisung erste Erfahrungen sammeln. Für unser leibliches Wohl sorgten die Mütter an Land mit Wiener Würstchen, Semmeln und Kuchen.

Freitag – der „Badetag“
Pünktlich um 10 stand die versammelte Mannschaft bereit, um sich unseren Theorieunterricht anzuhören. Zum Glück der Kinder setzte nach etwa 15 Minuten der zuvor angekündigte Westwind ein. Somit hieß es Boote aufbauen und weg mit den Skripten, die alle Kinder erhalten haben. Mit 2 – 4 Beaufort hatten wir anfangs allerhand Arbeit, unsere zuvor in Teams eingeteilten Schäfchen im „Trockenen“ zu halten. Das gelang nicht immer. Jedoch hatte der Großteil der Crews die Schiffe auch in gekentertem Zustand bestens im Griff. Ein großes Lob an unsere Jugendlichen. Somit konnten wir auch bei böigem Westwind beruhigt Tipps und Anweisungen geben, den badenden Kindern beim Aufstellen ihrer Boote zusehen und Lorenz mitten auf dem See gut gelaunt herausfischen.  Nebenbei sei hier erwähnt, dass wir für diese Anlässe an der Hauptversammlung ein Fischernetz fürs Motorboot beantragen werden.

Samstag – Es geht ums Ganze

Erneut traf man sich um 10 zur Theorie. Diesmal kamen sie uns nicht davon. Kein Wind am Vormittag und Konstante 2 Beaufort nachmittags. Wind gleichmäßig aus Nordost. Perfekt um den jährlichen Jugendmeister des SCS zu ermitteln. Bei 8 gesegelten Wettfahrten siegte Johannes Sattler vor Johannes Ketterl. Dahinter folgte Annika auf Rang drei. Die Gruppe der Jollen hatte am Ende eine Wettfahrt mehr zu Buche stehen. Hier belegte Anton vor Maxi und Daniel den ersten Rang. Lisa folgte auf Rang drei.

Sonntag - Auch Segler brauchen eine Pause

Die für Sonntag geplante Fortsetzung der Regatta fiel wegen Windmangel aus. Dafür hatten wir Badespaß vom allerfeinsten. Von Masten hinaufklettern bis zur Tauchexpedition war alles geboten. Manfred versorgte uns mit Spezialitäten vom Grill. Schließlich endete die Jugendwoche mit der Siegerehrung und einer Wasserschlacht.

Wir bedanken uns vielmals bei allen beteiligten Helfern und Teilnehmern für ihre engagierte Unterstützung. Besonders die Küchencrew um Nicole Kahdemann und Susanne Manz hat uns wie jedes Jahr bestens versorgt.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

 

Philipp, Max & Michi

Leitet Herunterladen der Datei einErgebnis

Bilder im externen Webalbum (380!!!) 

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterein paar Bilder frei zugänglich

 

Artikel Allgäuer Zeitung zur U18 Tornado Regatta

U18 Tornado Nachwuchsregatta am SCFF

(msa) Völlig unerwartet hatten uns am Freitag mehrere Anrufe aus Füssen erreicht. Für eine Tornadoregatta wurden noch junge Segler als Vorschoter gesucht. Jürgen Jentsch organisierte es, das Anton bei Jürgen und Johannes bei Markus Augstburger (Ranglisten 3ter) mitsegeln durften. Kurz entschlossen hatten die Buben zugesagt, und waren am Samstag Vormittag pünktlich zum Aufbau der Boote da. Top Material, alles etwas empfindlicher, aber eigentlich von der Bedienung her gleich wie auf einem 49er oder der Ufo 22.

Nach zwei Segeltagen konnten die 14 Crews drei Wettfahrten werten und waren bei leichten und wechselnden Winden die meiste Zeit auf Wasser beim Segeln. Das allein war aber nicht das highlight - hier waren richtig gute Segler am Start und hatten sich ein ganzes Wochenende Zeit genommen um junge Segler für den Sport und den Tornado zu begeistern. Und das nicht nur auf dem Wasser. Das abendliche Fussballspiel "Kids gegen Steuerlmänner" bleibt wohl allen noch lang in Erinnerung. Von den Top Cracks etwas abzuschauen ist echt cool, dann aber bei der Siegerehrung noch ein Preisgeld abzusahnen war unglaublich. 

Liebe Tornado Klassenvereinigung,
liebe Helfer vom Segelclub Füssen,
liebe Sponsoren,

herzlichen Dank für das tolle Event! Es ist heutzutage nicht selbstverständlich, das man so viel Zeit opfert um Kids am Sport zu begeistern. Besonders bedanken wir uns bei Markus Augstburger und Jürgen Jentsch bei denen Anton und Johannes mitsegeln durften! 
Ihr habt sicherlich einen Impuls gesetzt. Das Wochenende wir für uns unvergesslich bleiben!  Gruß Anton & Johannes + Fam.Sattler

links:

Öffnet externen Link in neuem FensterTornado KV

Öffnet externen Link in neuem FensterSCFF

Öffnet externen Link in neuem FensterBootsversicherung

Öffnet externen Link in neuem FensterFilm von Mandi Schweiger

Leitet Herunterladen der Datei einBericht Jürgen Jentsch

 

 

 

Schwangauer Dartregatta 2011

Forggensee 2011  - König Ludwigs Pokal

..darf's ein bisschen mehr sein?

nachdem Paul mir tatsächlich noch eine Vorschoterin auftreiben konnte, gab's für mich also keine Ausreden mehr, trotz ekliger Wetterprognose.

bei der Ankunft im Club war es gerade noch trocken, aber schon beim Aufbau fing der Regen an

und: er sollte heute nicht mehr aufhören. Dumm, wenn man im 3mm Longjohn segeln muss, weil am Trockenanzug alle Gummimanschetten zerrissen sind. Ja es wurde kalt, meinte auch meine junge Vorschoterin Sabrina, eine taffe Sportlerin, die ebenso dürftig ausgestattet war. Aber im Gegensatz zu mir, war sie kein solches Weichei und wesentlich härter im Nehmen, wie sich noch heraus stellte.

 Gegen 13h30 schickte Yo uns aufs Wasser. Man fühlte mal etwas Wind, mal weniger. Der angekündigte Westwind war es jedenfalls nicht. Es gab einen Start ..Abbruch ..warten und Dreher die einen auf Backbord kaum über die Linie kommen ließen. Trotzdem kamen schließlich 2 Läufe zu stande von denen der erste von Ludwig Herrle/Sabine Russold, die auch Tagessieger wurden und der zweite von Kim Tolsdorf/Vreni Vorderwühlbecke gewonnen wurden. Danach wurden mangels Wind weitere Läufe abgebrochen.

 Völlig durchgefroren, freute ich mich auf eine ganz heiße Dusche in meinen Nobelhotel Maximilian, was ich für EUR 76,- auch mindestens erwarten durfte. Am Abend gab's Grillfleisch mit Salatbuffet und es war schön, mal wieder mit den alten Freunden von gestern zu klönen. Ludwig und Sabine machten noch ein paar Flaschen Wein raus und gegen 23Uhr legte ich mich mit Aspirin zu Bett.

 Am nächsten Morgen war es 9°C kalt, der Himmel immer noch wolkenverhangen, aber vereinzelt riss die Decke auf. Hoffnung macht sich breit. Mein Frühstückbuffet im Hotel war natürlich vorbildlich, nichts, was es nicht gab.

Gegen 9h war Sabrina schon im Club am frühstücken. Der Himmel riss weiter auf und es gab die ersten Sonnenfleckchen. Wind kam auf. Aber immer noch kein Westwind. In Memmingen bei Paul blies er schon, in Kempten bei Sabrina auch, also Leute, macht euch bereit!

 Yo warnte uns zur Vorsicht, es wurden heftige Böen angesagt. Bei ersten Start, immer noch kein "West"wind, aber trotzdem nicht von schlechten Eltern, fuhren wir die Linie entlang und erreichten kaum die Startboje, wo sich Kim und Vreni gerade auf Steuerbordbug durch drücken konnten. Sie fuhren fast einen Anlieger zur Luvtonne, also legten auch wir bald um und dann ging der Ritt los. Der Wind war ruppig. Kim bestimmt 300m voraus und das Hauptfeld in Lee neben uns. Wind legte zu auf  5bft, Traveller 20cm raus. Wir fuhren sogar mit Überhöhe auf die Tonne zu mit gutem Speed. Das ausgelegte Dreieck stimmte nicht mehr auf den gedrehten Wind der jetzt aus West kam. Kim fiel weiter ab, da dort drüben der Winddreher noch nicht angekommen war. Wir konnten mit einem Flieger auf die Luvtonne abfallen und lagen in Führung. Auf der Raumen bauten wir unseren Vorsprung weiter aus. Gelegentlich bohrten sich die Spitzen in den See. Sabrina schlug sich souverän und war auch damit einverstanden, dass wir als erste über die Ziellinie fuhren. Hinter uns kam Hias und danach Peter Kretschmer mit Karlheinz Wimmer, alle Achtung.

 Dann gab's ein größere Pause, weil der Kurs umgelegt werden musste. Der Wind blies in Spitzen über 6 Bft. Damit waren Yo und seine Helfer mehr als gefordert. Das Equipment war schlichtweg für solche Verhältnisse nicht ausgelegt. Inzwischen lagen etliche Boote auf der Seite oder standen Kopf und die Pausen konnten kaum noch als Ruhepausen bezeichnet werden.

 Im 4. Lauf starteten wir nur aus dem Mittelfeld, hatten aber bald die Lücke zum umlegen.

Der Traveller inzwischen fast 30cm in Lee. Wir fuhren erstaunlicherweise trotz Sabrinas geringem Gewicht einen guten Speed. An der ersten Tonne hatten wir plötzlich nur noch Hias vor uns. Die zweite Tonne befand sich verdächtig tief in Lee.. und wir gaben alles um die beiden da vorne zu holen hinter uns kamen Ludwig uns Sabine. Wir fuhren einige leichte Stecker aber wir kamen näher.

Dann war keine Leetonne mehr da. Hias entschied sich, die blaue Zieltonne als Ersatz zu betrachten, wir folgten ihm und dann passierte es: ein Stecker mit Überschlag beendete unsere Verfolgungsjagd.

..und unsere Verfolger benutzten nun uns als Ersatztonne. Als wir wieder aufgerichtet hatten, konnten wir nur noch Hannah + Alexandra einfangen und beendeten den Lauf als 5.

 In der danach folgenden Pause hatte Yo noch mehr Arbeit, seine Tonnen einzusammeln. Wir hatten in der Zwischenzeit weitere Stecker gefahren und dabei nicht nur 2 Latten gebrochen, sondern ein Loch ins Segel gerissen. Danach wollte ich abbrechen, aber Yo kam uns zuvor. Abbruch aller Wettfahrten! So landeten wir doch noch auf einem glücklichen dritten Platz in der Gesamtwertung.

Glückwunsch an die Sieger Ludwig und Sabine.

-----schnipp-----

Einwand: Ganz besonderen Glückwunsch an die wahren Sieger Matthias Huber und Sonja Vorderwühlbecke, die die tatsächlichen Sieger sind und nur durch einen winzigen Auswertungsfehler nicht um Ruhm und Ehre geprellt werden sollen. Ein Glück, dass Hias und Ludwig Freunde sind und das mit ein paar Flaschen Wein geregelt kriegen.

-----schnapp-----

Herzlichen Dank dem gesamten Ausrichter- und Helferteam, den kuchenbackenden Damen im Hintergrund, den lieben Helferinnen in der Küche und ganz besonderer Dank den Familien Wiebel und Hagenlocher.

Wir kommen wieder! ..versprochen!

 

Volker - Dart 7754

berichtigtes Ergebnis Schwangauer Dartregatta 2011

Bei der Regattaauswertung am Sonntag ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Ludwig Herrle und Sabine Russold sind punktgleich mit Matthias Huber und Sonja Vorderwühlbecke. Beide haben zudem -ohne Streicher gesehen- exakt die gleichen Platzierunegn in der Wertung. Nun zählt der letzte bessere Lauf und nicht, wie wir angenommen hatten, der bessere Streicher.

Damit dürfen wir Matthias und Sonja zum Sieg gratulieren!

Wir entschuldigen uns für die falsch Auswertung!

Das Regattateam des Segelclub Schwangau

Öffnet externen Link in neuem FensterHier die korrigierte Ergebnisliste.

Ein Bericht und Bilder folgen in Kürze.

Schwangauer Segler schlagen sich tapfer bei Skiffmania

Vom 29. April bis 1. Mai 2011 fand mit der Skiffmania die größte Skiffregtatta Süddeutschlands in Dießen am Ammersee statt.

Mit dabei waren auch dieses Jahr wieder Schwangauer Segler. Philipp Stangelmayer fuhr in der Klasse der Musto Skiff mit und Paul Wiebel heuerte bei einem 18-foot-Skiff an.

Für Philipp war es die erste Regatta auf seinem Musto Skiff. Nach der Ostertraining am Gardasee  ging er hoch motiviert an den Start.  Zwar fanden sich nur 3 weitere Einhand-Skiffs an den Ammersee, jedoch waren mit ihm andere Neueinsteiger der Klasse an der Startlinie und so waren es dauerhaft enge Zweikämpfe, denen er ausgesetzt war. Letztendlich unterlag er diesen nur knapp um einen Punkt und fand sich zur Siegerehrung auf Platz 3 wieder. -Der gelungene Regattaeinstieg mit hohem Trainingsfaktor begeisterten Philipp so sehr, dass er sich gleich für die nächste Regatta Mitte Mai in Utting angemeldet hat.

Paul konnte seine Premiere auf dem 18-foot-Skiff feiern und gleichzeitig einen lang ersehnten Traum verwirklichen. Er heuerte bei dem Team "Berlin Syndikat" mit Philipp Nocke und Julius Adomeit an. Der Einstieg sollte jedoch nicht leicht werden. Gleich am ersten Tag wehte der Wind aufgrund vorbeiziehender Gewitterfronten sehr unregelmäßig aus verschiedenen Richtungen und mit bis zu 4 Windstärken. Dies erschwerte die Lernphase auf dem Boot, welches von 3 Mann gesegelt wird und nur dann aufrecht segelt, wenn alle Hand in Hand arbeiten. Dennoch gelang es Berlin Syndikat am ersten Tag noch einen Laufsieg einzufahren.

Samstag und Sonntag kristaliesierte sich dann von den 10 gestarteten Teams ein Zweikampf an der Spitze heraus. Berlin Syndikat und EuroLink schenkten sich keine Punkte und wechselten sich mit den ersten beiden Plätzen ab. Da es beiden nicht gelang ein vorzeitige Entscheidung herbeizuführen, wurde der Gesamtsieg auf den letzen Metern des 12ten und letzten Rennens entschieden. An der Letzten Bojenrundung noch hinten liegend, gelang es Berlin Syndikat im Ziel die Nase vorne zu haben und den Dr. Christian Fries Gedächtnispreis zu gewinnen.

Öffnet externen Link in neuem FensterBilder zum Regattawochenende

Öffnet externen Link in neuem FensterErgebnislisten

1. Allgäuer Micro Magic Regatta Bericht

Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen meinte es Petrus gut uns. Pünktlich um halb 12 setzte sich der angekündigte Westwind durch. Lediglich an Stärke zeigte er sich später variabel. Nach Legung des Kurses und kurzer Steuermannsbesprechung fanden sich alle 9 Schiffe an der Startlinie ein. Sehr bald schon stellte sich raus, dass Thomas Dreyer uns allen deutlich überlegen war. Selbst in den Rennen, bei denen der Wind eine Pause machte und wir nur noch über den Kurs trieben, stellte Max Ketterl fest: "Thomas treibt am schnellsten."

Aufmerksamkeit erregte auch meine frisch lackierte grüne Kielbombe. Anscheinend hielt sie ein Fisch für Nahrung und brachte so mein Boot immer wieder vom Kurs ab. Am auffälligsten da, wo alle Schiffe im Flautenloch standen und das meinige plöztlich einen Satz um 3 Meter nach vorne machte... da werde ich wohl nochmals nachlackieren müssen...

Nach 7 gesegelten Läufen siegte Thomas Dreyer deutlich vor Klaus Hagenlocher und mir. 

Hier die Ergebnisliste.

Danke auch an die Alexander Franz und Roland Brodbeck, die neben Thomas und Klaus die weite Anreise aus München bzw. Stuttgart nicht scheuten um bei unserer ersten offiziellen MM-Regatta dabei zu sein. 

Weitere Bilder finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

Paul Wiebel

GER 177

 

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