Nachrichten des Bayerischen Seglerverbands


Topnews von all-in.de

Unfall auf A7 bei Haldenwang: Mutter (35) und Tochter (11) retten sich aus brennendem Auto (Fr, 03 Jul 2020)
Reifen geplatzt - Eine 35-jährige Mutter und ihre 11-jährige Tochter konnten sich am Freitag nach einem Unfall auf der A7 bei Haldenwang noch rechtzeitig aus ihrem brennenden Auto befreien. Die beiden wurden bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei fuhren die beiden auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg, als etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Dietmannsried der hintere, linke Reifen ihres Wagens platzte. Die 35-Jährige verlor die Kontrolle über Auto und kam von der Fahrbahn ab. Daraufhin überschlug sich der Wagen im Grünstreifen und blieb schließlich auf dem Standstreifen stehen. Das Auto fing sofort Feuer und geriet in Vollbrand, teilt die Polizei mit. Mutter und Tochter konnten sich selbstständig und rechtzeitig aus dem brennenden Wagen befreien, bevor er komplett ausbrannte. Durch den Unfall wurden die beiden leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 30.000 Euro.
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Sachschaden nach vermeintlichem Zugunglück in Lindau (Fri, 03 Jul 2020)
Keine Verletzten - Am Donnerstag wurden gegen 15:45 Uhr eine Vielzahl an Rettungskräften nach Lindau Oberreitnau zu einem vermeintlichen Zugunglück gerufen. Vor Ort stellte sich die Lage nicht mehr so dramatisch dar, wie zunächst angenommen. Laut Zeugen berührte der Intercity einen Anhänger der dort befindlichen Baustelle der Elektrifizierung der Bahn Lindau - München. Es wurden keine Personen verletzt. Allerdings entstand Sachschaden.
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Urlauber beim Wildcampen bei Hinterstein erwischt (Fri, 03 Jul 2020)
Naturschutzgesetz - Am Donnerstagvormittag wurden vier Urlauber im Alter zwischen 26 und 31 Jahren, am Ufer der Ostrach beim Wildcampen entdeckt. Die vier Männer zeigten sich laut Polizei ziemlich uneinsichtig. Ihnen wurde ein Platzverweis und eine Anzeige nach dem Naturschutzgesetzt erteilt. Die Männer hatten abends noch ein Lagerfeuer gemacht und sich zwei Zelte aufgestellt. Polizeikontrolle: Erneut Wildcamper im südlichen Ostallgäu
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Nach Corona-Lockerungen: So ist die Lage bei den Reisebüros (Fri, 03 Jul 2020)
Urlaubsplanung - Reisen, wohin man will: Das war lange Zeit nicht möglich. Die Coronakrise hat vor allem auch Reisebüros vor schwierige Probleme gestellt. Bereits Ende April haben Allgäuer Reisebüros demonstriert, weil der Lockdown sie teilweise vor das finanzielle Aus gebracht hat. Auch in Kempten: Reisebüros demonstrieren Wir haben im Oberallgäuer Reisebüro in Immenstadt nachgefragt, wie sich die Lage nach den Corona-Lockerungen in den letzten Tagen entwickelt hat und was das Reisebüro momentan empfiehlt. "Es ist natürlich kein Vergleich zu vorher. Die Leute sind noch sehr verhalten und gerade jetzt im Sommer bleiben dann doch viele aus Angst zuhause", so Franziska Krach vom Reisebüro Oberallgäu. "Keiner spuckt in das Buffet" Für die Reisebranche gibt erfreuliche Nachrichten. "Wir haben so viel positive Resonanz von Urlaubern bekommen, das ist der Wahnsinn", so Krach. Zitate ihrer Kunden, die von ihren Reisen berichten: "Die sonst so vollen Strände sind leer und es liegt viel weniger Müll herum." "Die Flüge sind nicht so voll und der Service optimal." "Die Straßen sind besser befahrbar und es herrscht kaum Stau auf sonst sehr befahrenen Straßen." "Sehenswürdigkeiten, die sonst komplett überfüllt sind, kann man nun in Ruhe besichtigen." "Mehr Service in Hotels oder Restaurants." Einer der besten Kommentare im Reisebüro: "Keiner spuckt in das Buffet." Franziska Krach appelliert an alle, die noch Bedenken haben, in den Urlaub zu reisen: "Vieles ist anders, aber deshalb nicht schlechter. Das Reisen ist weiterhin komplizierter, als wir es kennen. Trotzdem ist es möglich und einiges auch besser als zuvor". Reise-Einschränkungen können innerhalb kürzester Zeit geändert werden Es sei ratsam, so Krach, sich "stets über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren. Wir haben spezielle Systeme, die uns dabei helfen, den Überblick zu behalten." Insgesamt blickt Franziska Krach für die Reisebranche optimistisch in die Zukunft: "Der Tourismus kommt wieder."
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Allgäuer Einkaufsvielfalt und branchenübergreifende Einblicke (Fri, 03 Jul 2020)
"Kauf im Allgäu" vom 03.07.2020 - Online einkaufen? Super! Aber am besten hier im Allgäu, statt fernab der Heimat bei anderen Onlineanbietern. In der Sendung "Kauf im Allgäu" stellt allgäu.tv lokale Unternehmen, Dienstleister und ihre Produkte vor. Die Sendung zeigt die Vielfalt der Allgäuer Geschäfte. all-in.de unterstützt diese Möglichkeit, wie lokale Unternehmen und Dienstleister aus der Region sich jetzt präsentieren können. Online suchen - aber lokal shoppen! Hier ist die Sendung vom 03. Juli 2020:
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Achtung, Falschgeld! Kemptener Polizei warnt vor falschen 50-Euro-Scheinen (Fri, 03 Jul 2020)
Falsche 50er - Sogenanntes "Movie Money": Täuschend echte Geldscheine, die zwar mit einem Aufdruck wie "Prop copy" gekennzeichnet sind. Aber man kann leicht darauf hereinfallen. So geschehen am Freitagmorgen in einem Kemptener Lebensmittelgeschäft in der Oberwanger Straße. Ein bislang Unbekannter hat mit einem solchen falschen 50-Euro-Schein bezahlt. Er hatte den Schein so zusammengefaltet, dass die Kassiererin ihn nicht sofort als Fälschung erkennen konnte. Sie schöpfte Verdacht, weil ihr die Farbe des Scheins verdächtig vorkam. Der Täter konnte die Kassierein allerdings ablenken, indem er sagte, dass er dringend weg müsse. Zudem war gerade viel los im Supermarkt, sodass die Kassiererin unter Druck stand. Der Unbekannte bekam das Wechselgeld auf seinen 50-Euro-Schein und verschwand. Die Täterbeschreibung: Etwa 55 Jahre alt 1,70-1,80m groß, athletische Figur einheimischer Dialekt kurz blonde Haare Er trug eine rote Regenjacke mit grauen Elementen auf der Vorderseite. Die Polizei rät: genau hinsehen! Solche Scheine erscheinen auf den ersten Blick echt. Die Polizei weist aber darauf hin, dass wesentliche Sicherheitsmerkmale fehlen. Darum lohnt sich ein genauer Blick auf den Schein. Durch die Prüfmethode „Fühlen-Sehen-Kippen“ beispielsweise kann man Falschgeld als falsch identifizieren. Diese Art von Falschgeld wird im Internet legal verkauft als so genanntes Spielgeld oder „Movie Money“. Laut Polizei gab es bisher im Allgäu nur wenige solcher Fälle. Trotzdem warnt die Polizei dringend davor, sich von der freien Verfügbarkeit dieser Scheine und des harmlos erscheinenden Aufdrucks täuschen zu lassen. Verdächtige Geldscheine in Plastiktütchen verpacken, dann zur Polizei Kriminaloberrat Josef Ischwang, Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Kempten (Allgäu) dazu: „Die Weitergabe eines solchen gefälschten Geldscheins an denjenigen zurück, von dem Sie es bekommen haben, beziehungsweise an andere Personen setzt Sie dem Risiko aus, wegen Falschgeldverbreitung bestraft zu werden. Übergeben Sie das Falschgeld stattdessen der Polizei. Damit mögliche Fingerabdrücke des Täters nicht vernichtet werden, sollte der Geldschein von so wenigen Leuten wie möglich angefasst werden. Hierzu bietet es sich an, den Geldschein in einem Plastiktütchen verpackt zu transportieren.“
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