Historie des Forggensee´s


Der Forggensee ist mit seinen 16 km² Fläche der größte künstlich angelegte Stausee Deutschlands sowie der fünftgrößte See Bayerns. Sein gesamter Uferbereich darf nicht bebaut werden, damit das Seeufer nahezu überall frei zugänglich ist und die Natur erhalten bleibt. Er ist 12 Kilometer lang und drei Kilometer breit. Seine maximale Tiefe beträgt 35,3 m und die Wassertemperatur von Juli bis August bewegt sich zwischen 20 und 24°. Die Speicheroberfläche des Forggensees verteilt sich auf 16 Quadratkilometern. Der See wird vom Lech durchflossen und liegt ganz in der Nähe der Perle des Ostallgäus, der Stadt Füssen im Königswinkel. Zu zwei Dritteln befindet sich der Forggensee auf dem Gemeindegebiet von Schwangau, weitere Anliegergemeinden sind eben die Stadt Füssen, Rieden am Forggensee, Halblech und Roßhaupten. Vom im Jahre 1954 überfluteten Weiler „Forggen“ erhielt der See seinen Namen. Weitere geräumte und geflutete Schwangauer Ortsteile waren Deutenhausen und Brunnen sowie diverse Füssener und Riedener Teilorte. Neben dem Lech besitzt der Forggensee noch weitere Zuflüsse, das sind die Füssener und die Mühlberger Ache.  

 

 

 

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